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Anna Anna schrieb am 21. April 2017 um 18:24:
Hallo, ich bin gerade per Zufall auf eure Seite gestoßen und wollte nur sagen das sie mir sehr gut gefällt. Respekt und Vertrauen sind unumgänglich bei dem Umgang mit Pferden, bzw. Tieren und Menschen allgemein. Eine schöne Idee mit einen tollen Ansatz 🙂 Ganz Liebe Grüße Anna
Administrator-Antwort von: Standpunkt.Pferd
Dankeschön 🙂
Dieter Krause Dieter Krause schrieb am 5. April 2017 um 15:02:
Hallo, ich bin heute zufällig auf die Seite gestoßen. Das Glossar sollte noch erweitert werden, bisher super Artikel. Interessant und lehrreich! Weiter so 🙂
Administrator-Antwort von: Standpunkt.Pferd
Dankeschön! Das Glossar ist ein "Work in Progess", das wir aus den Fragen unserer Leser/Besucher und den Antworten unserer Experten zusammenstellen. Gerade haben wir eine Fülle an Material von der Equitana mitgebracht; diese wird jetzt gesichtet und eingepflegt. Also besuchen Sie uns gern wieder 🙂
Mona Mona aus Schwarzwald schrieb am 2. Januar 2017 um 22:08:
Hallo, ihr Lieben, ihr habt ja wirklich ein tolles Portal, wenngleich es sich noch im Aufbau befindet. Wir als Familie sind auch sehr begeistert von Pferden. Mein Mann und ich haben übrigens eigene Pferde. Wir lieben sie - und sie lieben uns! Unsere Kinder, noch etwas kleiner, begnügen sich derzeit beim Spielen noch mit einem Holzpferd, durchaus auch mit ihren Freunden gemeinsam, denn wir sind der Meinung, dass man auf Holzpferden erstmal als sehr, sehr junger Mensch einen gewissen Bezug zu einem echten Pferd herstellen sollte ... lächel ... ,aber schon sehr bald werden wir sie auch auf unsere eigenen Pferde setzen, damit sie mit der puren Lebendigkeit konfrontiert werden ... 🙂 Bis dahin, viel Erfolg Euch weiterhin. Herzlichst, Mona
Administrator-Antwort von: Standpunkt.Pferd
Dankeschön! (Die Erfahrung mit den Holzpferden haben wir auch schon gemacht; sie werden gesattelt, geputzt und so weiter. Nur Möhren und Leckerli verschmähen sie leider ...)
Luca Luca aus Bremen schrieb am 10. Dezember 2016 um 18:20:
Wow... eine sehr schöne und informative Webseite. Macht weiter so!
Administrator-Antwort von: Standpunkt.Pferd
Dankeschön! Wir fangen gerade erst an, freut uns, wenn's jetzt schon gefällt 🙂
Heidrun M. Heidrun M. aus Bad Krozingen schrieb am 19. Oktober 2016 um 13:21:
Meine Tochter, sechs Jahre, möchte unbedingt reiten lernen. Ich suche eine Reitschule. Gibt es extra Reitschulen für Kinder?
Administrator-Antwort:
Selbstverständlich gibt es ganz tolle Reitschulen, die sich auf Kinderreitunterricht spezialisieren. Gut ist es, wenn Sie sich einmal in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis umhören, sollte es dort Kinder geben, die bereits reiten, wäre es der einfachste Weg, eine Reitschule zu finden. Wenn Die Kinder dort Freude haben, ist diese Mund-zu-Mund Propaganda immer ein guter Anfang, vielleicht dürfen Sie mit ihrem Kind dort ja auch einmal zusehen. Nicht immer ist die nächste Reitschule im Ort auch die beste für Ihr Kind, es muss halt einfach passen. Wählen Sie einige Reitschulen aus und melden Sie sich bitte an, wenn Sie diese besuchen möchten, schließlich sollte der Reitunterricht für die Kinder ja ungestört ablaufen, und da sind Zwischenfragen eher unerwünscht. Worauf Sie auch als „Nicht-Pferdemensch“ achten können, sind einige ganz einfache Dinge: Schulpferde- und Ponys: Wenn Sie die Anlage betreten, schauen Sie sich die Pferde und Ponys einmal genau an. Sind die Pferde auf der Wiese oder auf großen Außenflächen, haben sie Sozialkontakt? Also stehen sie mit mehreren Pferden und Ponys zusammen in einer Herde? Wenn die Pferde in Boxen untergebracht sind, sind diese hell, groß und luftig? Würden Sie sich an Stelle der Pferde wohlfühlen? Sehen die Pferde gut aus, sind sie gut genährt, haben sie glänzendes Fell und machen sie einen zufriedenen Eindruck? Wenn Sie Pferde mit ihren Ausrüstungsgegenständen sehen, Sätteln und Trensen, sehen diese sauber und gepflegt aus? Oder sehen Sie alte und defekte Gegenstände am Pferd? Auch wenn Sie hier kein Fachmann sind, verlassen Sie sich ruhig auf ihr Bauchgefühl! Reitlehrer: Über welche Qualifikation verfügt der Reitlehrer, hat er eine Reitlehrer-Ausbildung und/oder einen pädagogischen Hintergrund? Gibt es einen Helfer beim Kinderreitunterricht? Kommt der Reitlehrer bei den Kindern „an“, erklärt er kindgerecht, und haben die Kinder Freude bei dem, was sie tun? Findet der Unterricht in kleinen, passend zusammengesetzten Gruppen statt? Reitunterricht: Wichtig ist, dass die Kinder, gerade wenn sie noch sehr jung sind, von Anfang an den fairen Umgang mit dem Partner Pferd erklärt bekommen und es sich nicht ausschließlich auf das Reiten in der Bahn konzentriert. Die Kinder sollten das Führen und Putzen, das Satteln und Trensen der Pferde selbstverständlich mit erlernen und so eine Bindung zum Pferd aufbauen können. Eine gute Reitschule bietet abwechslungsreichen Reitunterricht an, hier gibt es unterschiedliche Ausbildungsziele. Dinge wie Falltraining, Geländereiten, Motorik-Übungen, Arbeit mit den Pferden an der Hand und am Boden und vieles mehr, fragen sie einfach mal nach, was die Reitschule ihren Kindern hier zu bieten hat. Stellen Sie Fragen, seien sie auch ruhig kritisch, es geht um Ihr Kind, und hier sind der sichere Umgang, ruhige und ausgeglichene Schulpferde und ein kompetenter Reitlehrer das A und O. Fühlt Ihr Kind sich in dieser Umgebung wohl? Fragen Sie ihr Kind nach seinen Wünschen und Vorstellungen, auch hier gibt es große Unterschiede, die entscheidend sind. Jede Reitschule hat Stärken und fördert bestimmte Dinge im Reitsport mehr. Der Ponyhof am Wald bietet viele Ausritte auf Ponys an, wo hingegen der Reitverein im Ort mit vielen Großpferden evtl. eher turnierambitionierte Kinder und Jugendliche fördert. Dies werden sie vor Ort schnell feststellen. Was kommt auf Sie zu, wenn Ihr Kind reiten lernen möchte, auch hierzu einige Antworten: Die Kosten: Guter Reitunterricht kostet Geld, das sollten Sie wissen. In vielen Reitschulen schließen Sie einen Vertrag ab, mit dem Sie einen monatlichen Betrag für den wöchentlichen Reitunterricht zahlen. Dieser tendiert zwischen 50-80 € monatlich. Andere Betriebe bieten Gruppenstunden auf Zehnerkarte oder direkte Bezahlung an, hier schwanken die Preise für Gruppenunterricht zwischen 10-18 €. Einzelunterricht ist deutlich teurer, sollte dieser (z.B. für den Einstieg an der Longe) erforderlich sein, wird der Reitlehrer Ihnen dies garantiert sagen. Kurse und Workshops jeglicher Art werden oft an den Wochenenden oder in den Ferien angeboten, hier können Kinder Abzeichen machen, oder einfach mal in andere Sparten der Reiterei Einblick bekommen. Solche Lehrgänge sind sehr zu empfehlen, die Kosten sind hierfür regional absolut nicht vergleichbar und hängen von Ausbilder und Intensität ab. Die Ausrüstung: Ein guter Reithelm ist absolute Grundvoraussetzung, dieser sollte in einem Fachgeschäft (niemals gebraucht!) erworben werden und ihrem Kind angepasst sein. Modelle beginnen meist bei 50 €, nach oben sind diesem keine Grenzen gesetzt. Eine enge, elastische Hose, am besten eine Reithose, Reitstiefeletten oder ein Reitstiefel (wenn das Kind noch wächst, empfehlen sich für den Anfang Stiefeletten und Chaps) sollten als Grundausstattung angeschafft werden, für den Einstieg gibt es diese auch oft gebraucht oder günstig in Starterpaketen. Das Thema Sicherheitsweste wird im Bereich Kinderreitunterricht immer wieder diskutiert. Sollten Sie sich dafür entscheiden, Ihrem Kind eine solche Weste zu kaufen, achten Sie bitte darauf, dass diese Weste ihr Kind nicht behindert oder in der Bewegung einschränkt. Es muss ein leichtes Modell sein, ansonsten wird Ihr Kind daran und auch am Reiten keine Freude haben. Auch hier muss eine Beratung im Fachgeschäft erfolgen, solch eine Weste muss genau passen, von Internetkäufen ist hier abzuraten. Vor allem aber: Ein ruhiges, ausgeglichenes Schulpferd und ein erfahrener Reitlehrer können diesen Sicherheitsaspekt meist besser erfüllen als eine Weste. Für Springunterricht und Geländeritte empfehlen wir eine Sicherheitsweste ausdrücklich! Wichtig ist hier, dass sich ihr Kind nicht nur sicher fühlt, sondern auch wohl in seiner Haut. Wenn Sie in Ihrem direkten Umfeld keine passende Reitschule finden, gibt es noch zwei große deutsche Vereine, die ihnen bestimmt gerne helfen: Die VFD, die Vereinigung der Freizeitreiter- und Fahrer Deutschland e.V., hat das Projekt der VFDKids und kümmert sich um die Zertifizierung von Reitbetrieben für Kinder in Deutschland. Diese zertifizierten Reitbetriebe werden unter strengen Kriterien geprüft und erfüllen alle Punkte, die sie zu einer tollen Reitschule machen. Speziell was die Haltung der Pferde angeht, das pädagogische Konzept und den kindgerechten und sicheren Reitunterricht. Sollten Sie hierzu Fragen haben, schauen sie gerne hier: www.vfdnet.de oder melden Sie sich per E-Mail kids@vfdnet.de Die FN, die Deutsche Reiterliche Vereinigung, bietet im Internet eine riesige Plattform mit vielen Informationen für interessierte Eltern, hier finden Sie zahlreiche Broschüren und Informationen rund um das Thema Kinder und Reiten lernen. Außerdem gibt es Hilfestellung bei der Suche nach passenden Vereinen und Betrieben: www.pferd-aktuell.de Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind viel Freude beim Reiten lernen, wer weiß, vielleicht werden Sie ja von diesem faszinierenden Hobby angesteckt und wir beantworten Ihnen gerne die nächste Frage, zum Thema „Das erste eigene Pferd!“ Ihre Petra Tinedo Moreno Projektleiterin VFDKids
Conny Conny aus Köln schrieb am 18. Oktober 2016 um 22:36:
Hallo, ich reite seit drei Jahren in einem Schulpferdestall und möchte mir jetzt ein eigenes Pferd kaufen. Könnt Ihr mir ein paar Tipps geben, worauf ich achten muss, wenn ich einen Pensionsstall auswähle?
Administrator-Antwort:
Liebe Conny, das kommt darauf an, was für Ziele Du mit Deinem Pferd hast, aber wir vermuten, dass Du einen konventionellen Reitstall mit Boxenhaltung suchst? Vor allem anderen sollte es selbstverständlich sein, dass die Box für Dein Pferd mindestens drei mal vier Meter groß ist, ein Fenster nach außen hat und dass Du bestimmen kannst, wann dieses Fenster geöffnet ist (möglichst immer, es sei denn, die Tränken drohen einzufrieren). Noch schöner wäre eine Paddockbox. Bei Boxenhaltung sollte mindestens zweimal am Tag Heu gefüttert werden, insgesamt mindestens 1,5 Kilo pro 100 Kilo Körpergewicht des Pferdes (also mindestens neun Kilo pro Tag für ein normales Großpferd), und mindestens dreimal Kraftfutter. Heu sollte immer vor dem Kraftfutter gefüttert werden. Wie sind die Öffnungszeiten? Wenn Du berufstätig bist oder vor allem am Wochenende so richtig Zeit für Dein Pferd hast, darf es kein Stall sein, der Samstags und Sonntags um vier Uhr seine Tore schließt. Es gibt in Deutschland immer noch Reitställe, die Montags einen "Stehtag" haben, an dem die Besitzer nicht zu den Pferden dürfen. Ein solcher Stall sollte nicht in Frage kommen. Gibt es genügend Weiden und genügend Ausläufe für den Winter? Wie kommen die Pferde raus, in einer großen Herde (das muss der Stallbesitzer dann sorgfältig managen) oder in kleinen Gruppen? Bietet der Stall den Service an, dass die Pferde vom Personal auf die Weide gebracht und wieder hereingeholt werden? Wenn ja, jeden Tag im Jahr? Schreibt der Stallbesitzer einen bestimmten Tierarzt, Schmied etc. vor? Diese wichtigen Mitglieder des "Teams" rund ums Pferd sollte man sich am besten selber aussuchen. Gibt es in dem Stall Schulbetrieb? Wenn ja, wie sind die Unterrichtszeiten? Lassen sie Dir genug Zeit, in Ruhe zu reiten? Wenn Du ausreiten möchtest, sollte der Stall natürlich in einem Gelände liegen, wo das gut möglich ist. Wenn Du Dressur oder Springen reiten möchtest, muss der Stall einen entsprechenden Reitplatz und möglichst eine Halle haben. Wie gepflegt sind dort die Böden? Wird abgeäppelt? Allein das gibt schon Aufschluss darüber, wie wichtig dem Betreiber der Anlage die Böden sind. Gibt es in dem Stall für die Privateinstaller die Möglichkeit, Unterricht zu nehmen? Kann jeder seinen Reitlehrer selber wählen? Oder muss der Reitlehrer genommen werden, der in dem Betrieb arbeitet? Das kann toll sein, es kann aber auch bedeuten, dass man den Stall wechseln muss, wenn man mit dem Reitlehrer nicht zurechtkommt. Wir hoffen, dass Dir diese Checkliste weiterhilft. Wenn Du noch weitere Fragen hast, melde Dich gern wieder. Dein Team von Standpunkt Pferd